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Die faszinierende Welt der Musik mit ihren Meisterwerken, die Komponisten und ihre fesselnden Lebensumstände, die einzigartigen alten Instrumente (darunter meine eigene alt-italienische Geige und noch mehr meine neue Geige von Peter Greiner), dazu – und das nicht am wenigsten – das intensive, oft viel Zeit beanspruchende Üben haben mich mit den Jahren immer mehr absorbiert und mich sozusagen ganz in diesen Welten versinken lassen, während sich gleichzeitig ein gewisses Desinteresse an den elektronischen Medien bei mir bemerkbar machte. So hatten es Internet und e-mail etwas schwer, einen Platz in meinem Alltag zu finden.

Die allmälig reifende Einsicht, dass diese Technologien immer unentbehrlicher werden, haben mich schliesslich dazu bewogen, ebenfalls eine Homepage zu etablieren, auf der ich Sie hier herzlich willkommen heiße.

Da durch die verschiedenen "Clicks" zu den Links eine gewisse Übersichtlichkeit gewährleistet wird, sind die folgenden Seiten umfangreicher geworden, als zunächst geplant. Während ich das Material hierfür sammelte, wurde mir klar, dass es sich um nicht weniger als ein halbes Musikerleben handelt (Vita), das hier dokumentiert ist, wobei mit der anderen Hälfte nicht etwa die schlechten Kritiken gemeint sind, (die ich längst im Papierkorb habe verschwinden lassen), sondern die hoffentlich noch verbleibenden Jahre ....
Meine anfängliche Ablehnung hat sich also in eine gewisse Wertschätzung umgewandelt, zumal wenn ich mir vorstelle, auf welche genial einfache Art diese Seiten überall zugänglich sind, und dass Sie, verehrter Besucher, durch einige wenige Mausklicks sogar "meine Musik" (Aufnahmen) in Ihrem privaten Heim hören können, egal wo auf der Welt Sie sich auch befinden mögen.

Meine Geige und ich haben im Laufe vieler Jahre viele Reisen absolviert. Ob allein oder mit einem meiner eminenten und treuen Künstlerkameraden (Freunde), es waren meist Reisen mit guter Musik (Repertoire) und mit schönen menschlichen Begegnungen, oftmals mit einem Publikum, das durch sein intensives Zuhören den Schönheiten der dargebotenen Musik neue Dimensionen hinzugefügt hat.

Es ist meine Hoffnung, dass die folgenden Seiten dazu beitragen werden, diese Arbeit weiter fortführen zu können.

Tübingen im April 2002

Das Interview:
Jochen Brusch fragt Jochen Brusch über Jochen Brusch

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